Es ist Sommer und der Urlaub steht vor der Tür.  Doch wohin mit dem Haustier? Tausende Tierbesitzer setzen es jedes Jahr einfach aus, dabei gibt es Alternativen.

Das Aussetzen von Tieren ist nach § 3 des Tierschutzgesetzes eine Straftat und kann mit einer Geldstrafe von 25.000 Euro geahndet werden. Trotzdem werden jeden Sommer 70.000 Tiere ihrem Schicksal überlassen.

Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die sich um Fundtiere kümmern und Haustieren ein Zuhause auf Zeit geben: Tierheime, Auffangstationen und Tierpensionen.

Eine Reise zu Menschen, die im Raum München einen großen Teil ihrer Zeit herrenlosen Tieren widmen – seien es Hunde, Katzen, Schlangen oder Schildkröten.

Das Tierheim

Im Tierheim in München-Riem herrscht ein reges Treiben: Es wird ausgemistet, Hunde werden spazieren geführt und Lydia Schübel, Mitarbeiterin des Tierschutzvereins, ist damit beschäftigt, einen Schwan einzufangen. Eigentlich ist sie für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, aber die Biologin kennt sich mit Wildtieren aus und weiß, wie man sie einfängt. So fährt sie hin und wieder mit, wenn es darum geht, ein Wildtier aus einer misslichen Lage zu befreien.

Knapp 700 Tiere leben im Münchner Tierheim. Wie viele von ihnen tatsächlich ausgesetzt wurden, lässt sich nur schwer sagen, gerade bei Katzen. Viele von ihnen werden jedoch nicht von ihren Besitzern abgeholt, so dass man vermuten muss, dass sie ausgesetzt wurden und sich nicht einfach nur verlaufen haben.

Bei 14 Vögeln und 13 Nagetieren, die seit Anfang Mai ins Tierheim gekommen sind, steht allerdings fest, dass sie ausgesetzt wurden – schließlich können sie sich nicht selbst aus ihren Käfigen befreien.

Das Klischee-Bild vom ausgesetzten Hund an der Autobahnraststätte wird selten Realität, viel häufiger findet man Kleintiere in Kisten. Die Chinchillas „Hanni und Nanni“ wurden vor einem Haus in einer solchen Kiste gefunden. Oft wird das Tierheim Ort einer anonymen Abgabe: Vor einiger Zeit hinterließ dort jemand eine ganze Rattenfamilie auf der Toilette, sorgsam mit Namen versehen. Die Besitzerin oder der Besitzer muss den Tieren zugeneigt gewesen sein und gab sie dennoch ab. Diese Art der Abgabe ist zwar für die Tiere besser als ein Aussetzen in der Natur, doch der Besitzer zahlt nicht die Aufnahmegebühr, die das ausschließlich vom Tierschutzverein getragene Tierheim sonst erhebt.

Da die Sommerferien anstehen, bereitet sich das Tierheim auf die neuen Fundtiere vor, die mit trauriger Gewissheit in jedem Jahr um diese Zeit eintreffen.

Gerade im Sommer werden Kaninchen schnell adoptiert, berichtet Lydia Schübel. Die Freiluftsaison bietet die von vielen Menschen gern genutzte Möglichkeit, die Tiere in einen Außenstall zu setzen. Für jene Tiere, die nicht das Glück haben, ein neues Heim zu finden, sorgen in Riem 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, viele von ihnen ehrenamtlich.

Sie haben schon die unterschiedlichsten Gründe gehört, warum ein Tier abgegeben wurde. Am häufigsten werden Allergien genannt. Immer wieder lautet die Begründung auch, dass das Tier nicht mit in den Urlaub kann. Der Urlaub geht vorbei, doch der Hund, eben noch der beste Freund des Menschen, wird für immer abgegeben.

 

Der verschmuste Alfons ist mit seinen ca. 15 Jahren ein Kater reiferen Alters. Er wurde vermutlich ausgesetzt und wohnt nun im Tierheim, hat aber ein neues Heim in Aussicht.

Der verschmuste Alfons ist mit seinen ca. 15 Jahren ein Kater reiferen Alters. Er wurde vermutlich ausgesetzt und wohnt nun im Tierheim, hat aber ein neues Heim in Aussicht.

 

Auch dieses Chinchilla wurde ausgesetzt aufgefunden
Dieses Chinchilla wurde in einer Kiste gefunden.

Die Reptilienauffangstation

Nahe des Englischen Gartens befindet sich in den Räumen der tiermedizinischen Fakultät der Universität eine Reptilienauffangstation. Sie ist mit jährlich über 1.200 geretteten und weitervermittelten Tieren Deutschlands größte Auffangstation für exotische Haustiere und hat noch zwei Außenstellen in München. Ärzte, Tierpfleger und Biologen sorgen hier auf engem Raum für alte und junge, gefährliche und harmlose, aber allesamt herrenlose Tiere. Die Station mitten in der Stadt beherbergt hauptsächlich Schlangen, Schildkröten und kleine Echsen.

Patrick Boncourt hebt eine kleine Schildkröte aus dem Terrarium, die sofort zu zappeln beginnt. Vor kurzem wurde das Tier vor der Tür der Reptilienauffangstation gefunden, was laut Patrick Boncourt einmal im Jahr vorkommt. Boncourt ist Biologe und kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit der Auffangstation.

Er erklärt, dass es sich in der Regel bei den Aussetzern um Menschen handelt, die keine Möglichkeit sehen, die Tierauffangstation im Rahmen der Tierabgabe mit einer Spende zu unterstützen, das Tier aber trotzdem dringend loswerden wollen oder müssen. Dies ist ähnlich wie im Tierheim, da die Station bei jeder aufgenommenen Landschildkröte Quarantänekosten von durchschnittlich 70 bis 100 Euro hat und auf Spenden angewiesen ist.

„Die verantwortliche Person verstößt mit dem Aussetzen des Tieres also nicht nur gegen das Tierschutzgesetz, sondern belastet zusätzlich auch unsere Vereinskasse. Würde jeder Tierhalter so verantwortungslos handeln, müssten wir die Station irgendwann aus finanziellen Gründen schließen“, warnt Patrick Boncourt.

Vor allem Schmuckschildkröten und Bartagamen werden ausgesetzt. Diese Tiere sind günstig in der Zoohandlung zu erwerben und werden leichtfertiger ausgesetzt als beispielsweise die sehr viel teureren Chamäleons. Seltene Fundtiere wie Krokodile finden zwar immer einen Weg in die Medien, sind aber die Ausnahme. Für Schmuckschildkröten hingegen musste die Auffangstation eigens einen neuen Standort eröffnen, so zahlreich werden sie ihrem Schicksal überlassen. Dass eine Schmuckschildkröte selbstständig ihr Aquarium verlässt, ist unmöglich, daher gelten diese Fundtiere grundsätzlich als ausgesetzt.

Anders sieht es bei Landschildkröten aus: Auch diese Tiere, erklärt Patrick Boncourt, kommen während der Sommerferien häufig in die Station. Der Grund dafür liegt allerdings meist darin, dass sie in Fremdbetreuung gegeben worden waren und ausgebrochen sind. Wer kein Experte ist, unterschätzt die Kletterfähigkeiten und auch das Tempo von Schildkröten, wenn sie die Flucht ergreifen.

Da es für Landschildkröten eine Dokumentationspflicht gibt, können die meisten rasch ihren Besitzern zurückgegeben werden. Durch den Panzer ist jedes Tier individuell und kann eindeutig zugeordnet werden. Auch von den 1200 Tieren in der Station wird der größte Teil an neue Besitzer vermittelt, jährlich sind es 800. Die verbleibenden 400 sind zumeist gefährlich, haben Krankheiten oder werden auch von Zoos nicht genommen.

Im Vergleich zu anderen Bundesländern hat Bayern strengere Gesetze zur Tierhaltung- wer einen Kaiman aussetzt, macht sich doppelt strafbar, da sowohl die Haltung als auch das Aussetzen verboten sind.

Wenn Tierhalter ihre Kornnatter oder Bartagame direkt in der Station abgeben, hört Boncourt die unterschiedlichsten Begründungen. Diese reichen vom Umzug über ein kaputtes Aquarium bis hin zu dem erwachsen gewordenen Kind, das das Tier im Elternhaus hinterlassen hat. Oftmals sind die Menschen beim Tierkauf uninformiert, was bei empfindlichen Tieren wie Chamäleons schnell zum Tod führen kann.

Bilder: Henßen/ Reptilienauffangstation

Die Beichte

Kaum jemand gibt freiwillig zu, ein Tier ausgesetzt zu haben. Anonym gestehen dieses Vergehen auf der Website http://www.beichthaus.com allerdings einige Personen, mit und ohne erkennbarer Reue.

„Ich hatte einen Stallhasen aus schlechter Haltung gerettet und ihn dann im örtlichen Wandergebiet neben einem Reiterhof ausgesetzt. Monate später holte ich mir eine Katze vom Bauernhof. Doch als ich umzog, ließ ich sie auf den Feldern des Bauern zurück. Seitdem denke ich jeden Tag daran und es tut mir im Herzen weh, was ich den beiden Tieren damals angetan habe. Erst wollte ich ihnen ein beschützendes Heim geben und dann habe ich sie aus Hilflosigkeit, Überforderung und blind dem Handeln meiner Schwester folgend vor die Tür gesetzt und sich selbst überlassen, anstatt sie im Tierheim abzugeben. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen und ich denke immer noch voller Schuld jeden Tag an das Kaninchen und die Katze. Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen. Heute benutze ich mein Gehirn zum Nachdenken und bin regelrecht fanatisch für die Rechte der Tiere engagiert, beschütze und umsorge sie. Jeder, der ihnen Böses tut, bekommt dann meinen Hass zu spüren. Ich beichte: Liebes Kaninchen und liebe Katze von damals, es tut mir aufrichtig leid, dass ich euch an die frische Luft gesetzt habe. Mein schlechtes Gewissen kann euer Schicksal auch nicht wieder gut machen.“

Ich habe gerade unsere Katze, die schon fast 10 Jahre bei uns lebt ins Auto gelockt und sie dann irgendwo im Wald ausgesetzt. Fühlt sich jetzt schrecklich an, aber sie hat uns nur noch gestört, hat übertrieben viel gehaart und wollte nur Menschenessen essen. Ich weiß, es ist keine Entschuldigung so herzlos zu sein und ich fühle mich auch richtig schlecht, aber es ging nicht mehr weiter. Herr, vergib mir meine Schuld.“

Ich habe gestern unsere Katze ausgesetzt. Sie wurde zunehmend aggressiv und eifersüchtig. Ich verstand mich einfach nicht mit ihr. Meine Freundin ist deshalb sehr traurig und ich verstehe sie auch, doch es ging einfach nicht mehr. Vergebt mir.

„Ich habe meine Ratten ausgesetzt, nachdem diese mir zu alt und lästig geworden waren. Allerdings war ich so fair, sie vor eine Tierarztpraxis zu stellen.“

„Ich habe meinen Kater letzte Woche einfach ausgesetzt, weil er ständig neben seinem Katzeklo sein Geschäft verrichtet hat.“

Das Unglück

Im Jahr 1985 kam es auf der Autobahn bei Neuwied zu einem Unfall, bei dem fünf Menschen starben. Eine Dogge war auf die Straße gelaufen und mehrere Fahrzeuge konnten nicht mehr ausweichen. Wie sich herausstellte, war der Hund im Wald ausgesetzt worden und hatte sich losgerissen. Der Tierhalter wurde nie gefunden.

Der Glücksfall

Nicole war noch ein Kind, als sie im Jahr 1987 wie so oft im Wald spielen ging. Neugierig auf alles, bemerkte sie eine Tüte und schaute sofort hinein. In der Tüte lag ein Hundewelpe mit geschlossenen Augen. Das Mädchen schloss ihn sofort ins Herz und brachte ihn zum Tierarzt, der dem kleinen Hund eine Überlebenschance von 50 Prozent gab. Nicole taufte den Welpen Damon und setzte alles daran, sein Leben zu retten. Ihre Großmutter half ihr dabei, den Hund mit der Flasche auszuziehen, und schon bald wurde aus dem winzigen Tierbaby ein kräftiger Schäferhund. Damon wurde zu Nicoles treuem Gefährten, der sie 19 Jahre lang begleitete. Der Tag, an dem sie ihn fand, ist ebenso in ihrem Gedächtnis wie der, an dem sie ihn einschläfern musste.  Wer ihn ausgesetzt hatte, hat sie nie erfahren.

In den eBay Kleinanzeigen sind viele Münchner auf der Suche nach einer Tierbetreuung.

M. Moser aus Untergiesing-Harlaching:

Wir suchen einen Katzensitter während der Urlaubszeit, denn wir fliegen für zwei Wochen nach Australien. Und ja, leider tritt das Problem auch häufiger auf.

Luci:

Bisher hatte ich einmal eine nachbarschaftliche Betreuung und eine von einem Kaninchenexperten und einmal eine Freundin. Ich rate immer dazu, jemand Bekannten aufzusuchen, denn mit diesem kann man sicherer in Kontakt bleiben und hat mehr Vertrauen. Ich z.B hatte die beste Erfahrung mit meiner Freundin und die schlechteste mit dem angeblichen Kaninchenexperten aus dem Internet. Denn dieser entpuppte sich als sehr unerfahren. Bei jemand Fremdem hat man einfach nie die 100%ige Sicherheit. Meiner Freundin jedoch konnte ich alles genau erklären und wir bleiben stets in Kontakt. Beim Nachbarn war es so lala. Ich habe eben die Futterrationen vorbereitet und konnte leider nicht in Kontakt bleiben. Jedoch hatten sie selber Hühner und einen Hund und somit denke ich, haben sie die Aufgabe gut gemacht, auch wenn sie leider nicht den Bitten gefolgt sind die ich ihnen gegeben habe (z.B den Wassernapf frischen, den Stall misten oder das Gras pflücken). Aber das Gemüse wurde täglich gegeben. In eine Pension würde ich meine Tiere nicht geben, da zu viele andere Tiere im Spiel sind und Kaninchen auf fremde Kaninchen meist schlecht reagieren, oder sich anstecken können. Zum zweiten ist es viel zu teuer. Bis jetzt habe ich meine Kaninchen nur zu Hause betreuen lassen. Denn es ist oft großer Stress für Tiere für eine so kurze Zeit „umzuziehen“. Das tue ich Ihnen ungern an. Das spricht z.B auch gegen die Tierpension.

Die Tierpension

Im idyllischen Riffenthal bei Inning am Holz in Oberbayern liegt der Hof der Familie Grandinger. Mitten in der Natur zwischen Wiesen und Feldern verbirgt sich ein weitläufiges Gehöft. Der üppig bepflanzte Hof ist nicht nur für Tiere, sondern auch für ihre Besitzer einladend gestaltet.

Seit 45 Jahren betreibt die Familie hier eine Tierpension für Hunde, Katzen, Nagetiere und Vögel. Auch verwaiste Rehe finden bei den Grandingers ein Zuhause, denn Therese und Bartholomäus Grandinger sind Tierfreunde mit Leib und Seele. Alles begann damit, dass die Eltern von Bartholomäus Grandinger zusätzlich zu ihrer Landwirtschaft Hunde aufnahmen, später kamen Katzen und weitere Tiere dazu. Sohn Bartholomäus wuchs mit den Tieren auf und begeisterte auch Ehefrau Therese für diese Arbeit. Das Ehepaar hat zu Stoßzeiten sechs Mitarbeiter, denn auch außer der Tierpflege gibt es mit Annahme, Abholung, Besichtigungen, Reinigung und Büroarbeit immer genug zu tun.

Allein das Katzenhaus ist ein dreistöckiges Gebäude- ein Haus voller Wohnzimmer mit Sofas, Sesseln, Teppichen und natürlich Kratzbäumen. Egal ob es sich um eine Wohnungskatze handelt oder ob das Haustier mehr Auslauf gewöhnt ist, bietet die Tierpension das jeweilige Ambiente, das der heimischen Situation ähnelt. Einige Katzen bleiben gar dauerhaft bei den Grandingers, wenn ihre Besitzer die Pflege des alten Tieres nicht mehr bewältigen können. Die Gabe von Medikamenten gehört zur Betreuung dazu, allerdings nimmt die Tierpension keine Tiere mit ansteckenden Krankheiten auf. Aktuelle Impfungen sind Bedingung zur Aufnahme. Ist diese Hürde genommen, setzen die Grandingers alles daran, dass sich die Tiere wie zu Hause fühlen. „Das Tierwohl hat bei uns oberste Priorität“, erklärt Bartholomäus Grandinger. Die Fütterung ist ebenfalls an die Gewohnheiten der Tiere angepasst.

Die Dauergäste im Seniorenheim für Katzen sind eine Ausnahme, im kürzesten Fall kommen einige Tiere auch nur stundenweise bei den Grandingers unter, wenn die Besitzer dienstlich unterwegs sind. Urlaub und Krankheit sind weitere Gründe von Tierbesitzern, Cockerspaniel, Siamkatze und Graupapagei nach Inning zu bringen.

Jeder Hundezwinger hat einen Ausgang zum 4000 Quadratmeter großen Freigelände. Besonders stolz ist Bartholomäus Grandinger auf die neue Heizanlage, die seit 2016 auch jedem Hund den Luxus einer Fußbodenheizung schenkt. „Gebell gibt es hier nur bei Ankunft und Abreise. Ansonsten fühlen sich die Hunde wohl”, sagt Frau Grandinger und wirft einen Ball auf die Wiese.  Zwei Vierbeiner springen ausgelassen hinterher.

Frau Menge aus München muss ihren Hund Herr Konrad aus beruflichen Gründen für vier Tage in die Betreuung geben. Da der junge Hund viel Auslauf braucht, gefällt ihr das große Freigelände in Riffenthal.

Die mobile Tierbetreuung

Alexander Felbermeir

Meine Tätigkeit umfasst die Betreuung von Haustieren „vor Ort“, also in deren gewohnter Umgebung. Betreut werden Katzen, Kleintiere, Vögel, Reptilien, Amphibien, Spinnen, Insekten und Fische. Ebenfalls bieten wir den Service der Medikamenteneingabe an (oft haben Tierbesitzer Probleme damit). Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Neueinrichtung und Betreuung von Schauaquarien in Arztpraxen. Die Anzahl der zu betreuenden Tiere ist immer unterschiedlich. Natürlich zu Ferienzeiten mehr als außerhalb der Zeiten. Ich betreue im gesamten Münchner Stadtgebiet und teils auch in den Vororten (Grünwald, Taufkirchen, Putzbrunn, Unterhaching). Die längste Zeitspanne war die Betreuung von zwei Chinchillas knapp 4 Wochen am Stück.

Die Hotline

Für Tierhalter, die nach einer Urlaubsunterbringung suchen, gibt es seit 1994 die Urlaubshotline des Tierschutzbundes.

Im Rahmen der Aktion „Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier“ vermittelt der Tierschutzbund auch die Betreuung im gegenseitigen Austausch.
Das Urlaubstelefon ist erreichbar vom 3. April bis zum 10. September 2017
Montag bis Donnerstag von 9 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 10 Uhr bis 16 Uhr
Nummer 0228 – 60496- 27

Seit dem Start der Urlaubsaktion im Jahr 1994 erreichten uns (in den Jahren 1994-2016) durchschnittlich pro Saison ca. 2.000 Anrufe über die Urlaubshotline. Der Großteil der Anrufer (rund 70 Prozent) stellte direkte Fragen zur Urlaubsaktion „Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier“, d.h. die Anrufer waren auf der Suche nach einer Betreuung für Ihr Tier oder wollten sich selbst als Tiersitter anbieten. Rund 30 Prozent der Anrufer hatten Fragen zur Einreise in andere Länder, zu Grenzformalitäten, tierfreundlichen Hotels und Pensionen sowie zur Mitnahme von Haustieren in Auto, Zug oder Flugzeug.

Lea Schmitz, Pressereferentin des Tierschutzbundes

Tierheim München

Riemer Straße 270, 81829 München Telefon: 089 921 000-0 http://www.tierschutzverein-muenchen.de/  

Auffangstation für Reptilien, München e.V.

Im Erdgeschoss des veterinärmedizinischen Instituts der Universität München in der Kaulbachstraße 37
Tel: 089 / 2180 2286

https://www.reptilienauffangstation.de/

Tierpension Grandinger

Riffenthal 1
84416 Inning  am Holz

Tel. 08084 3877

 riffenthal.de

Mobile Tierbetreuung München

Alexander Felbermeir
Balanstraße 174
81549 München

Telefon: 089 – 622 48 326

http://www.mobile-tierbetreuung-muenchen.de/

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